Hurra, hurra – die 20.000 wurden geknackt!

Schon nach zwei Monaten wurde Anfang April vom Berliner Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus das erste Etappenziel des Volxentscheides erreicht: 20.000 Menschen haben für mehr Personal im Krankenhaus ihre Unterschrift gesetzt. Heute, Mitte April, sind wir bereits bei der 25.000-Marke. Damit ließe sich der Antrag auf Einleitung eines Volxbegehrens einreichen.

Trotzdem wird natürlich weiter gesammelt, um den politischen Druck auf den Berliner Senat zu erhöhen und möglicherweise ungültige Unterschriften auszugleichen. Stichtag ist der 11. Juni!


 

Schaut euch auch den Schwesterentscheid in Hamburg an: https://www.volksentscheid-pflegenotstand.de/

Von Hamburg nach Berlin – Herr Spahn wir müssen reden

Bild könnte enthalten: 8 Personen, Menschenmasse und im Freien

Der Platz in der Mitte blieb heute frei. Reserviert war er für den amtierenden Gesundheitsminister Jens Spahn, der am Nachmittag nicht der Einladung des engagierten Vaters Arnold Schnittger gefolgt war. Dieser war vor nun 2 Wochen in Hamburg mit dem Rollstuhl seines behinderten Sohnes losgewandert, um am Ziel seiner Reise vor dem Gesundheitsministerium in Berlin mit dem Minister über den aktuellen Umgang mit behinderten und kranken Menschen zu sprechen. Obwohl Jens Spahn nicht vor Ort war, nutzte Schnittger die Gelegenheit um auf Misstände im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Es sei ihm wichtig, die steigende Belastung in den Krankenhäusern durch fehlendes Personal nicht getrennt von der Situation in der Altenpflege oder bei pflegenden Angehörigen zu betrachten. Grade Menschen, die ihr Leben der Pflege von Angehörigen widmen, seien durch das Hartz 4 System stark benachteiligt. Denn ihr Bedürfnis ihre Lieben zu umsorgen würde mit Armut bestraft und der 24-Stunden-Job als Arbeitslosigkeit abgetan. Eine Katastraophe, wie Arnold Schnittger unterstrich.
Zu seiner Kundgebung hatten sich weiterhin viele Aktive aus dem Gesundheitsbereich versammelt. Eine Aktivistin aus dem Netzwerk CareRevolution bedankte ich bei Arnold Schnittger für seinen Elan, seine jahrelange Arbeit zu dem Thema und fügte dem noch eine eigene Message an die Politik an: „Unser Ziel ist ein menschlicher und würdevoller Umgang mit kranken Menschen. Das jetzige profitorientierte System steht dem im Weg. Darum organisieren wir uns in ganz Deutschland auf der Basis lokaler Gruppen nach dem Graswurzel-Prinzip und arbeiten an einem alternativen Versorgunssystem“. Der ver.di-Gewerkschaftssekretär Kalle Kunkel brachte es auf den Punkt: „Wir haben kein Verständnisproblem sondern ein Umsetzungsprobem“.
Einen Ansatz der bedarfsorientierten Behandlung von Patient*innen schlagen auch die Berliner und Hamburger Bündnisse für mehr Personal im Krankenhaus vor, bei dem wir uns als Kritische Mediziner*innen aktiv beteiligen. Mit den 2 erfolgreichen Unterschriftensammlungen sollen stationsspezifische Regeln eingeführt werden, die die Unterbesetzung im Krankenhaus aufheben.
Aus beiden Städten wurden nun auch schon Bundesratsinitiativen gestartet um das Thema der Pflegepersonal-Bemessung anzugehen.

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Pressemeldung des Berliner Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus

Presse

Volxentscheid für gesunde Krankenhäuser

https://volksentscheid-gesunde-krankenhaeuser.de/wp-content/uploads/2017/12/website-logo-blau.png

Das Berliner Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus, wo auch wir involviert sind, hat nun zum 01.02. mit einer medienwirksamen Pressekonferenz den Volksentscheid für gesunde Krankenhäuser für das Land Berlin ins Leben gerufen. Die Kernforderungen beziehen sich auf feste Personalschlüssel in der Pflege gemäß der Pflegepersonal-Regelung (PPR), eine feste vom Land Berlin zu tätigende Investionsquote für Krankenhäuser von 8,6% und gesetzliche Hygienevorschriften, die z.B. die Reviergröße von Putzkräften festlegt.

Die erste große Sammelaktion fand am Donnerstag, dem 08.02., vor dem Bettenhochhaus der Charité statt. Nach weniger als nur zwei Wochen haben wir bereits die ersten tausend Unterschriften sammeln können.

Bringt euch ein, unterschreibt selbst und überzeugt Andere davon, zu unterschreiben!

Die Listen gibt es hier zum Ausdrucken. Den genauen Gesetztext sowie weitere Informationen findet ihr unter https://volksentscheid-gesunde-krankenhaeuser.de/

Solidarität mit der Ärztin Kristina Hänel

 

Im Herbst diesen Jahres ist die Ärztin Kristina Hänel vor dem Amtsgericht Gießen zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ihre Straftat? Über einen Link auf ihrer Homepage hatte sie über Abtreibung, über Methoden und Risiken informiert.
Grundlage der Verurteilung ist der Paragraph §219a StGB, der „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verhindern soll. Allerdings fallen auch sachliche und fachliche Informationen unter den Paragraphen, wie an diesem Gerichtsurteil deutlich wurde.
Dabei ist dieser Paragraph überhaupt nicht notwendig: Das Werbeverbot ist bereits gesetzlich sowie standesrechtlich durch die Ärzt*innenschaft geregelt. Dieses Gesetz wird vielmehr immer wieder von selbsternannten Lebensschützern genutzt um Druck auf Ärzt*innen auszuüben, die Schwangerschaftsabbruch ermöglichen und öffentlich darüber informieren. Ein Schwangerschaftsabbruch ist für viele Menschen emotional sehr belastend und zu einer so schwierigen Entscheidung kann oft noch Zeitdruck kommen, damit der Eingriff innerhalb der gesetzlich geregelten Fristen erfolgt. In einer solchen Situation würde es in der Verantwortung der Ärzt*innen liegen, betroffene Personen zu unterstützen. Der Paragraph §219a jedoch erschwert Frauen, an vertrauenswürdige Informationen zu kommen und nimmt ihnen ihr Recht auf freie Ärzt*innenwahl, sie sind oftmals angewiesen auf Informationen und Adressen, die sie von den Beratungsstellen erhalten. Hinzu kommt, dass immer weniger Ärzt*innen einen Schwangerschaftabbruch durchführen wollen, weil sie sich in einem rechtlichen Graubereich bewegen, wie die Urteilsprechung von Kristina Hänel beweist. 
§219a ist ein Relikt aus der Zeit der Nationalsozialist*innen, er wurde 1933 erlassen und ist seitdem kaum verändert worden. Er muss in Zusammenhang mit der Geburtenpolitik, dem Frauen- und Familienbild in der NS-Diktatur gesehen werden.
Wir erklären uns daher solidarisch mit der Ärztin Kristina Hänel, die sich gegen dieses Gesetz engagiert. Die Forderung ist bereits bei den großen Parteien angekommen, Grüne, SPD, Linke und FDP wollen diesen Paragraphen abschaffen oder zumindest reformieren. Dieser Paragraph ist veraltet und besitzt keine Berechtigung, seine unrühmliche Geschichte sollte endlich beendet werden. 

In Deutschland gibt es kein Recht auf Abtreibung
Durch das Gerichtsurteil gegen die Ärztin Kristina Hänel wird über das Thema Schwangerschaftsabbruch endlich wieder öffentlich diskutiert. Zu viele Personen sind nur schlecht informiert, in den meisten Schulen erfahren die Schüler*innen wenig bis nichts über das Thema und selbst im Medizinstudium wird kaum etwas darüber gelehrt. Dabei ist die jetzige rechtliche Situation in Deutschland durchaus diskussionswürdig:
Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland noch immer eine Straftat, die allerdings unter gewissen Bedingungen straffrei bleibt, nämlich wenn der Eingriff innerhalb der ersten 14 Schwangerschaftswochen durch eine Ärztin/einen Arzt und nach Beratung erfolgt. Die Beratung soll nach dem Gesetz die Frau zur Fortführung der Schwangerschaft ermutigen. Obwohl natürlich ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass es um die freie Entscheidung der Frau geht, können Unterschriften vorenthalten werden, sodass ein weiterer Termin stattfinden muss. 
Die Kosten für den Eingriff müssen selbst getragen werden, sie belaufen sich, je nach Methode und ambulant bzw. stationär auf 200 bis über 500€. Nur bei geringem Einkommen übernimmt das jeweilige Bundesland die Kosten. 
Frauen sehen sich also mit vielen Hürden konfrontiert, wenn sie sich für eine Abtreibung entscheiden. Tatsächlich wird ihre Entscheidung gesellschaftlich nur geduldet, es gibt kein Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch. Das wirft die Frage auf, inwieweit hier Frauen tatsächlich selbstbestimmt über den eigenen Körper entscheiden können.
Kein Verhütungsmittel garantiert eine absolute Sicherheit, ungewollte Schwangerschaften gibt es seit jeher und wird es immer geben, daher wird es auch immer Frauen geben, die sich für eine Abtreibung entscheiden. Je mehr ihnen das erschwert wird, desto häufiger werden auch unsichere Methoden genutzt. 
In einem aufgeklärten und demokratischen Land ist ein solcher Paragraph nicht mehr zu erdulden, nicht nur in Hinblick auf die vorherrschende strukturelle Ungleichheit für Frauen, die §219a verkörpert und die abgebaut werden muss, sondern auch bezüglich des Umgangs mit der Geschichte des dritten Reichs. Es kann nicht sein, dass immer noch Gesetze der damaligen nationalsozialistischen Zeit heute Menschen in ihrer freien Entscheidung einschränken und dazu führen, dass Handlungen praktizierender, verantwortungsvoller Ärzt*innen als illegal veruteilt werden. 
Wir fordern darüber hinaus eine komplette Legaisierung von Schwangerschaftsabbrüchen mit der Abschaffung des §218, eine damit einhergehende bessere Aufklärung und einen Stopp der Tabuisierung des Themas. Wir sind für Aufklärung, für einen offenen Umgang mit dem Thema in Stundenplänen und in der Ärzt*innenschaft. Wir wollen eine endgültige Entscheidungshoheit für Frauen über ihren eigenen Körper.

Klimakonferenz Bonn

*english below*

Liebe kritische Köpfe im Gesundheitswesen!
Vom 06.-17.November findet die UN-Weltklimakonferenz (COP 23) in Bonn unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi statt. Bei der COP 21 in Paris wurden 2015 als Aktualisierung des Kyoto-Protokolls neue Klimaziele gesetzt, mit denen alle 196 Mitgliedsstaaten sich verpflichtet haben, ihre klimaschädlichen Emissionen zu mindern. Ironisch ist nun, dass der technische
Gastgeber Deutschland die Vereinbarungen dieses Pariser Abkommens als Land mit der größten Braunkohleförderung und -nutzung der Welt nicht einhalt, während die Präsidentschaft von den Fidschi-Inseln getragen wird, welche massiv unter den Klimafolgen leiden ohne selbst dafur verantwortlich zu sein.
Der Klimawandel ist die größte Gefahr, der Kampf dagegen aber auch eine der größten Chancen für die globale Gesundheit im 21. Jahrhundert (vgl. The Lancet 2009, 2015) – unter diesem Motto rufen wir speziell alle Akteur*innen des Gesundheitswesens auf, sich gemeinsam für den Schutz unserer Umwelt und Gesundheit stark zu machen. Im Rahmen des People’s Climate Summit (PCS) vom 03.-07.11.17 veröffentlichen wir ein Positionspapier, bilden auf der
Großdemo am 04.11.17 einen Gesundheitsblock und werden am 06.11. einen Workshop zum Thema „Klimawandel & Gesundheit“ anbieten.
Um auf der Demo als medizinisches Personal sichtbar zu sein, wollen wir uns in einer öffentlichkeitswirksamen Aktion verkleiden: als Kohle-Arbeiter*innen und symbolische Figuren der allgemeinen Bevolkerung, sowie als Mediziner*innen, die die anderen mit Stethoskop oa. untersuchen und behandeln.
Ihr habt noch Fragen, Ideen oder wollt mitmachen? Meldet euch bei:
kritischemediziner_innen@riseup.net
Wir freuen uns auf euer Kommen, um ein klares Zeichen zu setzen!

AG Klimawandel und Gesundheit- Kritische Mediziner*innen Deutschland

 

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Dear critical minds in healthcare!
The UN-Climate Conference (COP23) is taking place in Bonn under the
presidency of the Republic of Fiji on November 6 to 17.
2015, during the COP21 in Paris, new climate goals have been set as an
update of the Kyoto Protocol, thus all 196 member states commited to
reduce their climate-damaging emissions. Ironically, the host country
Germany, having the biggest brown coal mining and usage, doesn’t comply
with the agreement, whereas the Fiji Islands, holding the presidency, do
suffer drastically from the climate impact, whithout being responsible
for it.
Climate change is the biggest hazard, but the fight against it may also
be one of the biggest chances for global health in the 21st century (see
The Lancet 2009, 2015) -with this slogan we especially want to address
players in the healthcare system to come together and campaign for our
environment and health.
Climate change means more droughts and heat waves, as well as floodings
and storms, which lead to undernutrition etc worldwide. Examples are
crop failures, as well as diarrhea and infectious diseases because of
dirty drinking water.
Various effects can already be observed in Europe as could be seen
during the 2003 heatwave with 70.000 deaths.
Besides massive fine dust pollution from coal mining leads to increased
cardiovascular and respiratory diseases, more strokes, a higher risk
during pregnancy and a shorter life expectancy.
During the People’s Climate Summit (PCS) from November 3 to 7 we are
going to publish a position paper, form a health group in the big
demonstration on November 4, 2017 and offer a workshop about „Climate
change and health“. For being recognized as medical staff during the
demonstration and to create an effective publicity, we want get
creative. We’ll dress up as coal workers, average people and medical
staff, inspecting and treating the others.
We refuse a policy that keeps supporting „fossil“ companies and ignores
the emergence of diseases and death.
Every person’s health is an unimpeachable right.
Let’s get together and take part in the big demonstration „Klima
schützen -Kohle stoppen“ (Save the climate – stop coal)!
You have questions, ideas or want to join us? Contact us via
kritischemediziner_innen@riseup.net
We’re looking forward to seeing you there and taking a stand against
climate change!
See you in Bonn,
*AG Klimawandel und Gesundheit- Kritische Mediziner*innen Deutschland*

Infoplenum: Dienstag 24.10.2017

Außerhalb der sonstigen Termine gibt es am kommenden Dienstag ( 24.10.2017) von 14:00-17:00 Uhr ein Info Plenum für alle Interessierten. Das Treffen findet im Virchow Weg 23 in Raum 03.021 auf dem Campus Mitte statt. Es sind alle herzlich willkommen!

Das Treffen ist extra über so einen langen Zeitraum angesetzt, so dass ihr einfach während dieser Zeit vorbei kommen könnt. Wir kennen das Problem mit den unterschiedlichen Stundenplänen und werden darum bei diesem Infoplenum immer wenn wieder eine neue Gruppe dazugekommen ist nochmal eine Vorstellung und einen Neueinstieg in die Diskussion ermöglichen. Also kommt auch vorbei, wenn euer Seminar erst um 15h vorbei ist. Das wird Anderen sicher auch so gehen und so ist das Treffen auch gedacht.

Es wird drei verschiedene inhaltliche Kurz-Inputs geben (jeweils immer im Abstand von etwa einer Std) so dass neu Dazugekommene auch immer wieder in die Diskussion einsteigen können. Die Themen sind:

  • Klimawandel und Gesundheit
  • Ökonomisierung und DRGs
  • Streik für mehr Pflege an der Charite

 

Vernetzungstreffen

Liebe kritische Medizinstudent*innen, Assistenzärzt*innen und andere Interessierte,

nachdem sich im letzten Jahr viele Kritische Mediziner*innen und andere Mediziner*innengruppen kennen gelernt haben, entstand der Wunsch nach einer weiteren Vernetzung. Diesem Impuls wollen wir nachkommen und euch hiermit herzlich zu einem Vernetzungstreffen kritischer Mediziner*innen vom 22. bis 24. Semptember in Berlin einladen.

Wir selbst haben uns aus unterschiedlichen Gruppen aus verschiedenen Städten zusammen gefunden. Auch wenn ihr bisher nicht in einer Gruppe organisiert seid oder es in eurer Stadt keine solche Gruppe gibt, seid ihr herzlich eingeladen! Ein ganzes Wochenende lang wollen wir uns mit euch austauschen, diskutieren, voneinander und anderen lernen und mit euch feiern. Am Freitag Abend wird es die Möglichkeit geben die anderen Gruppen und Personen kennen zu lernen. Am Samstag geht es dann weiter mit verschiedenen Workshops, Vorträgen und Inputs zu den Themen Ökonomisierung im Gesundheitswesen, alternative Versorgungskonzepte, Arbeit in den Kassenärztlichen Vereinigungen, und zur Bündnis- und Vernetzungsarbeit.

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Nächste Treffen

Wir treffen uns wöchentlich zum Plenum, immer im Wechsel Montags oder Donnerstags.

Montags im Bandito Rosso, Lottumstraße 10A, 10119 Berlin

Donnerstags im „Hexenhaus„, Philippstraße 12, 10115 Berlin, Fachschaftsgebäude der Charité

Donnerstag, 19.10.2017, 18:00 Uhr

Montag, 23.10.2017, 18:00 Uhr

Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!

Neugründung: Queer Referat an der Charité

flyer-queer-referat

Streik im Krankenhaus – Podiumsdiskussion

Wo? Hoffmann-Hörsaal am Campus Charite Mitte (CCM),
Rahel-Hirsch-Weg 4.

Wann? Donnerstag, 08.12. um 18:30.

Streik im Krankenhaus

Streik im Krankenhaus